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19. - 23. Februar 2020 | Messe München

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250 Jahre Ludwig van Beethoven in Wien - 4 Tage

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Buchungscode:
A20S017
Termin:
25.03.2020 - 28.03.2020
Preis:
ab 895 € pro Person

  • Oper „Fidelio“ im Theater an der Wien
  • Oper „Tosca“ mit Sonya Yoncheva in der Wiener Staatsoper
  • Abendessen im Restaurant „Ludwig van“
  • Konzert „Beethoven-Zyklus“ in der Wiener Staatsoper/Gustav Mahler Saal

Ganz Wien und auch die Kurstadt Baden feiern den 250. Geburtstag des Musikgenies: geb. 16.12.1770 in Bonn - gest. 26.3.1827 in Wien. Ludwig van Beethoven ist mit 17 Jahren zum ersten Mal hierher gereist, um bei Mozart Unterricht zu nehmen. Mit 22 Jahren kam er als Schüler von Haydn wieder nach Wien und blieb für immer. Der musikalische Revolutionär führte die Klassik in neue Sphären. „Freude, schöner Götterfunken“ heißt es in seiner „Ode an die Freude“, und die Götterfunken sprühen mehr denn je von der Musikstadt Wien in die Welt. Wir feiern 2020 Beethoven - so lebendig, so berührend und so weltbewegend wie es eben nur die Sprache der Musik kann: an unzähligen Originalschauplätzen, in Konzert- und Opernhäusern, an den besten Ausbildungsstätten, mit der höchst vitalen, kreativen Musikszene, mit Projekten voller Tradition, aber auch Innovation. Ludwig van Beethoven verbrachte 15 Sommer in Baden bei Wien. Der berühmte Komponist suchte in der kaiserlichen Kurstadt Baden Heilung von seinen zahlreichen Leiden. Im Sommer 1823 war Beethoven intensiv mit dem Komponieren seiner 9. Symphonie beschäftigt. Das Beethovenhaus Baden, das vielen Badenern als „Haus der Neunten“ in Erinnerung ist, wird seit 1985 auch das Haus der heutigen Europahymne genannt. Lernen Sie in den nächsten Tagen einige Orte seines Lebens & Schaffens kennen in Wien und in Baden bei Wien.

1. Tag: Anreise Wien - „Auf den Spuren von Beethoven in Wien“ - Oper Fidelio

7.00 Uhr ab München. Fahrt nach Wien. Am frühen Nachmittag: Stadtrundfahrt oder-rundgang Wien „Auf den Spuren von Ludwig van Beethoven“. Wandeln Sie heute durch diese Musikerstadt auf den Spuren von Ludwig van Beethoven. An diesem Nachmittag sehen Sie noch (von außen): Beethovenpark und -denkmal/Wiener Konzerthaus, Schiller-, Goethe-, Mozart-Denkmäler. Alle drei Künstler spielten im Leben Beethovens herausragende Rollen. Albertinaplatz (hier hat sich 1870 das Kärntnertor Theater befunden, wo am 7. Mai 1824 die triumphale Uraufführung seiner 9. Symphonie stattfand), Michaelerplatz (am 29. März 1795 begeisterte hier der 24-jährige Beethoven mit seinem ersten öffentlichen Auftritt in Wien sein Publikum), Beethoven-Gedenktafel. 17.00 Uhr Abendessen im Restaurant „Ludwig van“, gleich neben dem Theater an der Wien“. Das denkmalgeschützte Haus in Mariahilf ist einer der wenig erhalten gebliebenen Orte, in dem tatsächlich gesichert ist, dass Ludwig van Beethoven eine Hofwohnung bewohnte. Beethoven arbeitete hier unter anderem an der “Missa solemnis”, an seiner 9. Sinfonie und an der Klaviersonate c-Moll op. 111. Dieses Haus beherbergte lange Zeit ein gut beleumundetes Restaurant mit dem Namen „Ludwig van“.

19.00 h Besuch von „FIDELIO“ im Theater an der Wien. Oper in 2 Akten mit Musik von Ludwig van Beethoven (1806), Libretto von Joseph Sonnleitner und Stephan von Breuning. Beethovens einzige Oper. In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln. Mehrere Werke Beethovens kamen hier erstmals zur Aufführung, etwa sein Violinkonzert und die Oper „Fidelio“. In den Jahren 1803/04, in denen der Komponist an seiner Oper arbeitete, wohnte er auch zeitweise in diesem Haus. Und im Beethoven-Jubiläumsjahr 2020 bringt das „Theater an der Wien“ eine Neuproduktion von Beethovens „Fidelio“, Regie führt Christoph Waltz.

2. Tag: Baden bei Wien und Wien + Oper Tosca“ in der Wiener Staatoper

Fahrt nach Baden bei Wien. Vielfältige Exponate und Dokumente berichten über den Aufenthalt Beethovens in der Kurstadt Baden, wo sich Hochadel und Bürgertum tummelten, darunter die Förderer des großen Komponisten.

Beethovenhaus Baden
Im Haus Rathausgasse 10 stieg Beethoven in den Sommern 1821, 1822 und 1823 ab. In dieser Zeit schrieb er wesentliche Teile der 9. Symphonie. Seit Herbst 2014 beherbergt dieses Beethovenhaus ein Museum neuer Art rund um die Person und das Musikgenie Beethoven. Die Besucher erleben Leben und Werk des Komponisten auf völlig neue, überraschende Weise. Darüber hinaus werden seine Kompositionen, die in Baden entstanden sind, darunter die 9. Symphonie, in besonderer Weise erfahrbar und hörbar gemacht.
Rückfahrt nach Wien. Zur freien Verfügung. 19.00 Uhr Besuch der Oper TOSCA von Giacomo Puccini in der Wiener Staatsoper mit der bulgarischen Sopranistin Sonya Yoncheva, Brian Jagde, Erwin Schrott. Dirigent: Giampaolo Bisanti, Regie: Margarethe Wallmann

3. Tag: In Wien

Besichtigungsprogramm zum Thema „Beethoven in Wien: Große Komponisten am Wiener Zentralfriedhof Der Wiener Zentralfriedhof, der 1874 eröffnet wurde, gehört zu den oft besuchten Sehenswürdigkeiten Wiens. Die Idee, einen Ehrenhain für verstorbene Berühmtheiten anzulegen, entstand wenige Jahre nach der Einweihung und Eröffnung des Zentralfriedhofes. Kaum sonst wo werden Sie so viele Ehrengräber auf einem Platz finden: Die Komponisten Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Johann Strauss Vater, Johann Strauss Sohn, seine Brüder Eduard und Josef, Josef Lanner, Carl Michael Ziehrer, Johannes Brahms, Christoph Willibald Gluck, Arnold Schönberg, Robert Stolz, Emmerich Kálmán, Franz von Suppè und Karl Millöcker sind hier begraben. Der wohl berühmteste Österreicher, das Musikgenie Wolfgang Amadeus Mozart, hat hier ein Grabdenkmal. Aber auch andere Berühmtheiten finden Sie dort: Hans Moser und Paul Hörbiger, die Film-Legenden Curd Jürgens und Theo Lingen, Pop-Star Falco, Udo Jürgens, die Dichter Johann Nestroy sowie die Schriftsteller Arthur Schnitzler und Friedrich Torberg haben u. a. hier ihre letzte Ruhestätte gefunden. Sie sehen auch das Haus der Musik mit der Beethoven-Sonderausstellung. Permanente Beethoven-Ausstellung | „Beethoven-Pfad“ durch das gesamte Haus der Musik. Zur freien Verfügung. Entdecken Sie Wien auf eigene Faust oder besuchen weitere Beethoven- Sehenswürdigkeiten wie z.B.: Secession mit dem „Beethovenfries“ des Jugendstilmalers Gustav Klimt. Nicht nur im Belvedere -dort hängt Klimts weltberühmtes Gemälde „Der Kuss“, sondern auch hier gibt es ein Werk von Gustav Klimt zu bewundern: den 34 m langen und 2 m hohen „Beethovenfries“, eine Hommage an Beethoven und seine 9. Symphonie anlässlich einer Beethoven-Ausstellung 1902 (fak.).

Besuch der Nationalbibliothek:
Ausstellung „Beethoven.Menschwelt und Götterfunken“ Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten im Jahr 2020 präsentiert die Österreichische Nationalbibliothek im Prunksaal die o.a. Sonderausstellung. Beethovens Begegnungen mit Zeitgenossen, mit seinen Lehrern, Schülern, Musikern und Mäzenen, mit Frauen und Freunden, aber auch mit seiner Familie stehen dabei für seine „Menschenwelt“. Für den „Götterfunken“ seines Schaffens stehen Beethovens Originalhandschriften von Werken, die bis heute zum klassischen Kanon gehören wie etwa das Violinkonzert op. 61, die „Frühlingssonate“ op. 24 oder das Streichquartett op. 95 aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek. Zusätzlich ist ist ein Teil seines bekanntesten Werkes zu sehen: die 9. Sinfonie - mit den berühmten Textworten „Freude, schöner Götterfunken“. Diese wertvolle Handschrift, die zum Weltdokumentenerbe der UNESCO zählt, ist eine Leihgabe der Staatsbibliothek zu Berlin und wird zum ersten Mal in Österreich ausgestellt (fak.).

Abends Heurigenbesuch beim Heuriger „Mayer am Pfarrplatz“, einem stimmungsvollen Haus, in dem Beethoven 1817 kurze Zeit gewohnt und komponiert hat. Ludwig und erhoffte sich vom Besuch der Kuranstalt in Heiligenstadt, in unmittelbarer Nähe zum Mayer am Pfarrplatz gelegen, Besserung. Bereits 1802 hatte Beethoven im „Heiligenstädter Testament“ seine Verzweiflung wegen seiner Schwerhörigkeit in erschütterten Worten dokumentiert.

4. Tag: Konzert Wiener Staatsoper - Rückreise

11.00 h Konzert im Gustav Mahler - Saal der Wiener Staatsoper I Kammermusik der WienerPhilharmoniker - diverse Komponisten I Beethoven Zyklus anlässlich des Beethoven Jahres 2020 Nikolai Quartett: Ludwig van Beethoven | Streichquartett op. 74 Es-Dur „Harfenquartett“ I Ludwig van Beethoven | Streichquartett op. 95 f-moll

Am frühen Nachmittag Rückfahrt. Ankunft München ca. 19.00 Uhr.

  • Taxi-Service
  • ****Fernreisebus FIRST CLASS
  • 3 x Übernachtung mit Frühstücksbuffet im ****Hotel Mercure Grand Hotel Biedermeier
  • 1 x 3-Gang-Abendessen im Restaurant „Ludwig van“
  • 1 x Heurigenabend in Grinzing (Schmankerlteller)
  • Führungen/Eintritte: Beethovenhaus in Baden, Haus der Musik
  • Karte Oper „Fidelio“ Kat F
  • Karte Oper „Tosca“ Kat 6
  • Konzert „Beethovenzyklus“ in der Wiener Staatsoper - Gustav Mahler Saal
    (Einheitskarte)
  • Reiseleitung: Roswitha Wildgans

Weitere Eintritte extra

 

Mercure Grand Hotel Biedermeier

 
Details
  • Pro Person im DZ
    895 €
  • Pro Person im EZ
    1013 €

Mercure Grand Hotel Biedermeier

 

In zentraler Lage in der Innenstadt. Das historische Hotel verzaubert mit Wiener Flair und einem gelungenen Mix aus Biedermeier und Moderne. Komfortable Nichtraucherzimmer mit Bad o. DU/WC, Klimaanlage, Sat-TV, Föhn, Minibar, Safe. Restaurant.
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Mindestteilnehmerzahl/Gruppengröße
Soweit nicht anders angegeben, gilt für unsere Reisen eine Mindestteilnehmerzahl von 12 Personen. Des weiteren gelten die Reisebedingungen des Geldhauser Sommerkataloges 2020.

Allgemeine Pass- und Visumerfordernisse:
Soweit in der jeweiligen Reisebeschreibung nicht anders angegeben ist für deutsche Staatsbürger der Ausweis bzw. Reisepass ausreichend.

Mobilität:
Die angebotenen Reisen sind in der Regel für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
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